Statt Kuschelpädagogik oder Schulausschluss - erfolgreich intervenieren und Gewalt stoppen
Als SchulleiterIn, Lehrperson und SchulsozialarbeiterIn haben Sie es immer wieder mit gewalttätigen und aggressiven Schülern und Schülerinnen zu tun. Manchmal sind Sie selber Ziel der Attacken, meistens sind Sie in der Rolle des Zeugen/der Zeugin und haben den Auftrag mit diesen Jugendlichen zu arbeiten und etwas gegen ihr gewalttätiges Verhalten zu tun.
Das Institut für Gewaltberatung Basel arbeitet seit Jahren mit gewalttätigen Männern und Buben in Einzelberatungen, in Lernprogrammen oder in Schulen und in Heimen nach dem sogenannten „Hambuger Modell“ (GHM). Im Seminar wird Ihnen dieses Arbeitsmodell vorgestellt und einen theoretischen Input über die Faktoren der Gewaltentstehung und der Gewaltdynamik aus der TäterInnen-, der Opfer- und der Zeugenperspektive gegeben. Sie lernen die Legitimierungsstrategien der Gewaltausübenden aufzudecken und sie dazu zu bringen, die Verantwortung für ihr gewalttätiges Handeln zu übernehmen. Im Weiteren werden über alternative Konfliktlösungen diskutiert damit der/die Jugendliche nachhaltig aus dem Gewaltkreislauf aussteigen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, eigene Fälle zu besprechen.
Weitere Veranstaltungen und Informationen unter:
www.gewaltberatungbasel.ch
Datum:
Samstag, 11. September 2010
9 bis 17 Uhr
Ort:
Das neue Rialto Basel, Eingang unten via Brisigstrasse oder Eingang oben via Viaduktstrasse, 7 min. zu Fuss vom BHF, Parkplatz beim Zolli
Kosten:
CHF 170.- pro Person, jede weitere Person aus derselben Institution CHF 140.-, inklusive Pausenverpflegung und Mittagessen
Achtung! Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt, der Platz ist erst nach Eingang der Zahlung gesichert
Anmeldung per Mail:
seminar(at)gewaltberatungbasel.ch
Folgende Angaben benötigen wir:
Name, Vorname
Institution, Funktion
Adresse, PLZ/Ort
Telefon, Mail
Institut für Gewaltberatung Basel in Kooperation mit dem Forum Intervention

